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Senf zum KnickeiLeserbeiträge
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| ach und nochwas: für die anfallenden kosten während man nicht wusste was man mit de ruine treibt (hier war die rede von 2 - 300 000) kann man nun wirklich keine halle bauen. Ich habe jetzt keine genauen baupreise vor augen und hab auch zugegebener weise garkeine ahnung wo dieses nest hier liegt, doch wo ich aufgewachsen bin in deutschland, kostet ein einfamilienhaus ca 300 000. |
| sportstättenbau recherchierer |
d1205609@bsnow.net |
13. May. 2009 , 11:00:35 |
hehe, dass aber dann gleich ne art DDR-Architektur ihr come-back feiert hätte ich nicht gedacht. Naja, viell errichtet ihr ja mal eine art Denkmal an die die halle. Viell stürzt dieses nicht ein, oder wird gleich mit loch gebaut :)
wäre wirklich schön geworden, aber wenns nicht hält |
| sportstättenbau recherchierer |
recherche@cher.de |
13. May. 2009 , 10:54:31 |
Hallo Freunde der Architektur!Die Gemeinde Halstenbeck hat pech gehabt nicht eine der interessantesten Sporthallen zu bekommen.hatte die Konstruktion gehalten waren alle details und Fotos dieser Halle in allen Magazinen der Kunst und Kultur.Es ist halt mal kein standart.Schade ich hatte da gern mal meine turnscuh angezogen zum abend kick und haette auf den Mond geschaut.Das Leben geht weiter
Mit sportlichem Gruss Mario |
| Mario |
mbertholdt@gmx.de |
09. Jul. 2008 , 00:44:08 |
| Die neue Sporthalle hätte ruhig ein wenig hübscher und moderner aussehen können... Beispiel: Theodor-Heuss-Sporthalle, Pinneberg |
| Vivian |
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30. May. 2008 , 22:21:14 |
Deshalb reisst man doch eine Halle nicht ab - meinten etliche Hallenfreunde bis zuletzt. Rückblickend bleibt es unverständlich, weshalb nach dem 1. Einsturz nicht wirklich ALLES überprüft wurde, um ein weiteres Deseaster zu verhindern. Auch nach dem 2. Einsturz der fertigen Halle wurden nicht alle Gefahrenpunkte überprüft, deshalb war der Abriss richtig. Für eine Halle, die nach dem Prinzip try and error errichtet werden sollte, waren die Rettungswege einfach zu lang in dem unterirdischen Gebäude.
Die Grünen plädierten schon früh dafür, die Planungen aufzugeben, weil viele Fehler offensichtlich wurden. Die CDU merkte es nach dem 2. Einsturz und Bürgerbegehren - der Bürgerinitiative sei Dank!- die SPD hält den Abriss immer noch für einen Fehler.
Hoffentlich gelingt es, bei der neuen Gemeinschaftsschule die alten Fehler zu vermeiden.
Birgit Andersek
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| birgit andersek |
birgit.andersek@gruene-halstenbek.d |
19. May. 2008 , 22:20:14 |
| naja ich bin gerade einmal ein Halbes Jahr an der Schule... aber ich habe von dieser Sporthalle (Knickei von Halstenbek) gehört... nun witzig ist das nicht... was ist wenn da jemand drin gewesen wäre als das Ding zusammen gekarcht ist :O (sorry wenn ich jetzt überreagiere!!! aber es ist so!) |
| Schüler von der Gemeinschaftss |
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08. May. 2008 , 16:56:01 |
na servus,
dann lasst euch doch so eine hässliche, konventionelle, billig-fertigbauteil-schuhschachtel-pappkarton-halle hinstellen und geht unter im gewöhnlich, langweiligen architektur einerlei von der stange. hähä |
| ich |
ich@bi.ns |
15. Mar. 2008 , 06:39:01 |
| Und wir sollten da drin sport machen !!! Und jetzt bauen si ne neue Halle wie wird die wohl aussehen ??? Wie ein Puck oder ein Ball oder eine Frisbee ? Wird auf jeden fall wieder ne lustige Konstruktion die nach 2 Tagen wieder einstürzt:) |
| ein Halstenbeker Schüler |
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17. Nov. 2007 , 13:58:19 |
| Also: Diese Seite ist sehr lustig aber auch provozierend gegenüber dem Architekt. Naja gut dass es jetzt weg ist. Ich glaube, es hat sogar Touristen angelockt. |
| Lieben Gruß... |
Von jemand nettem |
05. Oct. 2007 , 17:14:02 |
hallo knickeifreunde,
ich habe seit langem mal wieder auf eure seite geschaut und habe mit entsetzen die nachricht über den abriss der turnhalle entgegen genommen.
vielleicht stelle ich mich kurz vor: ich habe mich eine zeit lang sehr mit dem projekt beschäftigt und meine diplomarbeit über dieses thema geschrieben. wie in diesem forum schon erwähnt handelte das thema über alternative tragwerke.
als ergebnis dieser arbeit kam heraus, dass es durchaus einfache und kostengünstige alternativtragwerke mit gleichbleibenden äußerem erscheinungsbild gibt. leider hat sich aufgrund der damals noch strittigen schadensersatzfragen niemand in eurer behörde für diese arbeit interessiert.
ich finde es schade, das das knickei nicht wieder aufgebaut wurde. denn ich denke, dass das knickei schon eine geschichte hatte, welches enorm wichtig für diese gemeinde war. jetzt hat man diese einfach gelöscht und baut eine normale turnhalle hin. absolut falsche entscheidung, nicht nur kostentechnisch.
da kann man nur hoffen das der durchaus gute entwurf des architekten vielleicht in halstenbek oder woanders nochmal umgesetzt wird.
obwohl es nicht aufgabe in meiner diplomarbeit war, habe ich mich mit den gründen des einsturzes beschäftigt. ich weiss das man sich mit dieser aufgabe bis ins detail beschäftigen muss, damit man überhaupt einen einblick über tatsachen hat. aber ich denke, dass das halstenbeker knickei ein geometrisches problem hatte. Damit meine ich bei diesen spannweiten die flachheit der kuppel. zudem kann ich sagen, dass seilunterspannte tragwerke(nur so bekommen sie ihre steifigkeit) und ihre knotenpunkte eine verantwortungsvolle und schwierige aufgabe (z.B. Schlupf in den Verbindungen) für jeden planer darstellt.
ich wünsche allen halstenbekern viel spaß mit der neuen halle.
grüße
andreas wabbels |
| Andreas Wabbels |
andreaswabbels@gmx.de |
31. Jul. 2007 , 22:34:23 |
ihr habt doch alle ne komplette meise in eurem halstenbek.
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01. Jun. 2007 , 14:49:16 |
Liebe Mitbürger,
kann mir jemand erklären, wie folgendes möglich ist: der verantwortliche Verwaltungschef aus Schilda (Herr Bruno E.) wird mit über 200 Gästen in der japanischen Schule verabschiedet und in sämtlichen Publikationen (Käseblättchen PN sowieso) ist nicht einmal die Rede von dem mithin einzigen erwähnenswerten Ereignis in seiner Amtszeit und seiner offensichtlichen Verstrickung ... ?
Nicht mal etwas indirekte Kritik ?!?
Was mag diese übertriebene Verabschiedung gekostet haben? Von Mäßigung angesichts leerer Kassen keine Spur.
Das offizielle Halstenbek applaudiert und macht gute Miene.***
noch ein Halstenbeker,
der sämtliches Vertrauen in die öffentliche Verwaltung verloren hat
***
Die übrigen resignieren ein weiteres Mal und lesen in der gleichen Ausgabe des Käseblättchens über die ersten Folgen der ambitionierten Einführung der Gemeinschaftsschule in Halstenbek. Der Mangel an Schulräumen erfordere die Beschaffung von Containern für insgesamt 130.000 €.
In der Zwischenzeit wird die langjährige Sondergenehmigung für den Betrieb der akut baufälligen Schule Süd wieder einmal verlängert... (sollte etwas passieren, dann einfach die Kommentare und Beteuerungen nach Bad Reichenhall zitieren, es wird gleichlautend sein)
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| noch ein Halstenbeker |
sag-ich-hier@nicht |
30. Jan. 2007 , 12:17:12 |
Laut Hamburger Abendblatt von Heute sind "unsere" Statiker Schlaich, Bergermann und Partner, auch für die Statik des Berliner Hauptbahnhofs verantwortlich.
Da gab' es ja auch schon Pannen...... Liebe Berliner: Ein Abrissunternehmen können wir vermitteln. |
| Christian Wöhler |
ChristianWoehler@alice-dsl.de |
23. Jan. 2007 , 13:10:48 |
Liebe "Mitbürger",
egal was vorher beim geplanten Hallenneubau richtig oder falsch gelaufen ist,
egal was heute richtig oder falsch gewesen wäre. Fakt ist doch, dass einen Bürgerentscheid gibt, der die Politiker in die Pflicht nimmt. An diesen Bürgerentscheid gilt es sich zu halten; das ist nun mal Demokratie pur, ob es einen passt oder nicht. Ich war auch für eine Fertigstellung der Halle, aber der Wähler hat nun einmal anders votiert. Daran habe ich mich zu halten. Schade ist nur, dass die Diskussiuon nicht beendet ist, weil sich viele Argumente von beiden Seiten als nicht richtig herausgestellt haben. Z.B. keine öffentlichen Mittel, wahrscheinlich immer noch "nur" 199 Zuschauer etc. Sämtliche Zahlenwerke stürzen schneller ein als das Hallendach...
Gruß
Helmuth Ahrens |
| Helmuth Ahrens |
helmuthahrens@gmx.de |
22. Jan. 2007 , 21:25:12 |
| Man kann ja nur den kopf schütteln was in halstenbek gerade passiert. da wird ein objekt abgerissen, nur weil die politiker und einige besonders schlaue bürger überhaupt keine ahnung von baukonstruktion haben. hätten sie ihre energie in die suche nach dem verantwortlichen der einstürze gesteckt und nicht in diese blödsinnige abriss-idee, würden sie schon längst eine schöne halle mit kuppel haben. die kuppel ist ja nun nicht besonders groß, solche konstruktionen werden heutzutage überall in der welt gebaut. welche ein irrsinn, dieses gebäude einzureissen! ich möchte gerne meine steuergelder zurück, die eure lokalpolitiker in den sand gesetzt haben! |
| r. steuer |
thema9@web.de |
14. Jan. 2007 , 17:52:00 |
Es ist ein Glück, dass die Glaskuppel eingestürzt ist, BEVOR die Halle in Betrieb genommen wurde. Das Bauwerk hatte noch viele andere Fehler, eine Untersuchung zum 3. Aufbau hatte eine lange Liste ergeben, z.B. falsch dimensionierte Beleuchtung, fehlerhaft eingebaute Duschen...Dabei erfasste diese Untersuchung noch nicht einmal alle Teile des Gebäudes. Bereits bei der Baugenehmigung mussten Lüftung der Umkleideräume und die Fluchtwege mit einem "Kunstgriff" schöngerechnet werden, die lebenswichtige Absicherung der Glaskuppel wurde erst NACH dem 2. Wiederaufbau beschlossen..... Ein Armutszeugnis ist das lange Festhalten an diesem Chaosprojekt, nicht der längst fällige Abriss.
Birgit Andersek, Mitglied im Bauuasschuss |
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birgit.andersek@gmx.de |
14. Jan. 2007 , 11:43:26 |
Zu dem Schildbürgerstreich Knickei ist doch nur zusagen, unverständlich was da geschieht, unverständlich das nicht die jenigen zur Rechenschaft gezogen werden, die den Einsturz des Daches zu verantworten haben, das ganze jetzt einfach abzureissen, das ist doch ein Armutszeugniss der Verantwortlichen.
Ich schäme mich Bürger dieser Gemeinde zu sein |
| H. -J. Neumeyer |
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12. Jan. 2007 , 23:23:18 |
Es ist mal typisch Deutsch wieviele Leute hier Ihren "Senf" dazugeben und nicht mal Ahnung von der Materie haben!
Im grunde ist diese Internetpräsenz zwar gut gelungen aber zeigt sich doch leider nur von der "Contra-Seite" des Knick-Ei`s.....
Bitte um verständniss das ich mich hier Anonym verewigen werde, aber dafür wohne ich leider schon zu lange in der GEMEINDE (nicht stadt) Halstenbek um mich hier Namentlich zu äussern...
Zum thema Anwohner im Lüdemannschen Park auch 2003 muss Ihnen wohl klar gewesen sein das man mit einem Abriss des Knick-Ei`s rechnen muß und somit zwangsläufig eine Turnhalle anderer Bauart dort entstehen könnte |
| Ein Halstenbeker |
hab ich auch |
03. Jan. 2007 , 07:54:22 |
| Als künftige Halstenbeker Neubürgerin mit Ausblick auf das Knickei finde ich es schade, dass jetzt eine "konventionelle Halle" (Schuhschachtel, wie gesagt), beschlossene Sache ist. Habe lange nicht so eine deftig tragikomische Panne gesehen! Übrigens kann ich Frau oder Herrn Holmer nur zustimmen, dass es ein unglaubliches Vorgehen ist, von den Einwohnern zu verlangen, dass sie Gemeindemitteilungen nur noch über Internet abrufen können. Ich hoffe, dass die Halstenbeker dagegen wirksam angehen können und es auch tun. |
| Hannelore Witte |
traductions.witte@wanadoo.fr |
29. Nov. 2006 , 13:11:23 |
| Nach eines Tages Last bin gern auf diesen Seiten Gast. |
| Hannes |
hj-reiss@web.de |
17. Nov. 2006 , 22:50:36 |
| Die Stadt Halstenbek sollte sich ein neues Stadtwappen zulegen und zwar eines auf dem das Knickei abgebildet ist. |
| Claudius |
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17. Oct. 2006 , 11:39:53 |
| Das "Knick-Ei" muß unter Denkmalschutz gestellt werden, denn es ist die architektonische Manifestierung des heutigen Zustands Deutschlands und der EU! |
| Marius |
Marius75@web.de |
16. Oct. 2006 , 13:28:09 |
Das Beste ist, daß das Teil noch als Beispiel für "Neue Deutsche Architektur" auf einer Wanderausstellung - natürlich ohne Hinweise auf das Dilemma - gezegt wird ( http://www.knickei.de/dokumen1.php ).
Aber vielleicht ist das Knickei aber auch ein Symbol für unser Land und die EU zu sehen. Meiner Meinung nach nicht abreißen, sondern als "Mahnmal der Idiotie" unter Denkmalchutz stellen! |
| Jonas |
J89@web.de |
16. Oct. 2006 , 11:41:34 |
Jetzt haben die Trümmer des Knickeis auch noch die Aushangtafeln erschlagen. Bekanntmachungen des Bürgermeisters werden ab 2007 nicht mehr vor Ort angeschlagen sondern sind dann nur noch im Internet einsehbar. Etwa 40% der Bürger/innen, die das Internet nicht nutzen (DIE WELT vom 2.8.06) werden einfach abgehängt und zu Knickei-Geschädigten degradiert -
die Knickei-Millionen müssen ja schließlich wieder hereinkommen! |
| Holmer |
g.h.holmer@t-online.de |
09. Aug. 2006 , 11:00:31 |
Das Knickei sollte bei der UNESCO angemeldet werden und als bauliches Mahnmal der Nachwelt erhalten bleiben.
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| zander |
zvision@gmx.de |
27. Jun. 2006 , 18:33:32 |
Man muß das auch mal positiv mit dem Knickei sehen:
Bei diesem Schneefall besteht eine hohe Gefahr das auch hier in Norddeutschland Hallendächer einbrechen könnten. Diese Gefahr besteht zum Glück nicht mehr in Halstenbek. In weiser Voraussicht haben die Statiker & Co. dieses Problem im Vorhinein bedacht. |
| Leckermäulchen |
supi-leckermaeulchen@gmx.de |
10. Mar. 2006 , 10:45:16 |
hab da noch ne idee was mit dem dach passieren könnte.
1. wie damals in berlin die "mauerspechte" das dach verwerten lassen. (hab auch noch ein klümpchen rumliegen)
2. bei ebay versteigern.
3. den umliegenden kleingartenanlagen zum privaten gewächshausbau kostenlos zu verfügung stellen.
4. nach dem vorbild der dresdner frauenkirchuhr
http://shop.ostsaechsische-sparkasse-dresden.de/shop.asp?cat=9v
verfahren und aus dem knickdach richtig geld machen.
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| Peter Teichmann |
pt@troede.de |
11. Feb. 2006 , 23:21:23 |
| ich hab da nen vorschlag! warum wird nicht nur das eingeknickte dach abgetragen und nach einer bauwerksabdichtung einfach geflutet? bald ist wieder badewetter, die liegewiesen sind doch schon vorhanden. |
| Peter Teichmann |
pt@troede.de |
11. Feb. 2006 , 23:07:19 |
Hier kann man doch mal sehen was passiert wenn man sich auf die Statiker verläßt,wenns drauf ankommt sind diese sehr schnell an ihre Grenzen angekommen weil dieses ihre Fähigkeiten übersteigt.
Seine Inkompetenz beweißt Woidelko jeden Tag auf neue. |
| Müller Braunschweig |
müller@freenet.de |
05. Feb. 2006 , 20:29:21 |
Hallo Knickeifans,
als unmittelbarer Anlieger, werde ich auch mal meinen Senf hinzugeben.
Als wir im Jahre 2003 ein Reihenhaus am Lüdemannschen Park erwarben, stand der erste Bürgerbeschluss noch zur Umsetzung aus. Wir sind natürlich davon ausgegangen, dass dieser umgesetzt wird und die Halle fertig gestellt wird. Zu diesem Zeitpunkt war auch davon die Rede, dass eine konventionelle 3-Feld-Halle nicht auf das Grundstück passt. Woher diese Einschätzung kam, kann ich nicht sagen.
Nachdem der Zeitpunkt der Umsetzung verstrichen war, ging die Diskussion erneut los und schließlich kam es zu dem Abrissbeschluss des Gemeinderats, der erneuten Aufhebung und der neuerlichen Befragung der Einwohner Halstenbeks. Gestern nunmehr der erneute Beschluss des Gemeinderats zum Abriss.
Ohne die aktive Arbeit der Bürgerinitiative hätte es vielleicht doch einen Neuaufbau gegeben. Davon kann man halten, was man will. Mich wundert jedoch, dass niemand auf die Idee kommt, das es auch Anlieger gibt (sei es "alte" oder auch uns "neue") die mit allen Mitteln gegen eine konventionelle Halle auf dem Knickeigelände angehen werden.
Ich denke, ein schneller Abriss des Knickei und ein schneller Aufbau einer neuen Halle sind noch in weiter Ferne.
Folgende Möglichkeiten sehe ich für uns als Anlieger (bin kein Jurist, aber manches sollte schon gehen):
- Schadenersatzforderungen an die Gemeinde wegen Wertminderung der Grundstücke durch die veränderten Pläne einer konventionellen Halle
- Nachbarschaftsklage gegen die Errichtung eines "Schuhkartons" in unmittelbarer Umgebung von Wohneigentum
- Bildung einer Bürgerinitiative nach Vorbild der Anti-Knickei-Initiative gegen den Aufbau einer 3-Feld-Halle an der Felstraße und stattdessen Suche nach alternativen Grundstücken
- Klage gegen die Gemeinde wegen unwirtschaftlicher Haushaltsführung (es wird eine Halle abgerissen, dessen Bausubstanz zu drei vierteln in Ordnung ist!)
Ich denke, gerade die Aktiven der Knickei BI sollten Verständnis aufbringen, dass auch wir unser demokratisches Recht in Anspruch nehmen und einer schnellen Schaffung von Tatsachen (3-Feld-Halle) entgegen wirken werden! Die Leid tragenden sind dabei natürlich wieder die, die seit 15 Jahren auf eine neue Halle warten. Die dürfen sich bei uns allen und insbesondere dem Gemeinderat und weiteren politischen Organen bedanken!
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| René Schwerin |
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31. Jan. 2006 , 11:39:06 |
| Glückwunsch zu Ihrer neuen Rubrik "Umsetzung" mit den drei verschiedenen Vorgehensweisen, wie man denn den Bürgerentscheid umsetzen könnte. Ich selbst plädiere für die Vorgehensweise Nr.3, weil durch eine längerfristige Hinausschiebung der Umsetzung - mit Phantasie und faulen Tricks - erreicht werden könnte, dass eine endgültige und vernünftige Lösung dann eintritt, wenn die jetzigen "verantwortungsvollen" Entscheidungsträger nicht mehr im Amt sind.... |
| Hartwig FRANKE |
hartwigfranke@web.de |
27. Jan. 2006 , 21:23:53 |
| Der Bürgermeister muss verklagt werden, da er die sinnvolle Entscheidung Mitte 2005 nochmals angefochten und damit zusätzliche Kosten für die Gemeinde verursacht hat - gegen den Willen des Volkes. |
| Ano |
ticking.clock@firemail.de |
17. Jan. 2006 , 11:57:10 |
| Es ist nicht zu fassen, da wird in dem Katalog zu der Ausstellung schöne neue deutsche Architektur ein Foto vom Knickei gezeigt, daß schlichtweg eine Fälschung ist: die Halle hat von oben nie so ausgesehen. Ob die verantwortlichen dieser Ausstellung nichts von den Einstürzen wissen? Das ist einfach blamabel!!! Daß sich dieser "Stararchitekt nicht schämt und im Mauseloch verkriecht, ist mir schlicht ein Rätsel!!! |
| M. Brandes |
kundm-brandes@t-online.de |
12. Jan. 2006 , 16:04:39 |
Ich hätte Intresse an dieser Ruine !
Ich würde ein Eroscenter darausgestalten, überspannt mit einer riesigen weiblichen Brust oder eines überdimensionales erigierten männlichen Glied, das ganze natürlich wie vorgegeben in Glasbauweise! Altmaterial kann demzufolge sinnvoll wieder verwendet werden!
Wenn Intresse dann bitte an unterstehende Emailadresse !
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| DongLong |
Donglong@gmx.de |
03. Jan. 2006 , 16:29:18 |
| Wieso Bürgermeister verklagen? Der Mann kann doch nichts für die Unfähigkeit anderer... Auf Schadensersatz verklagt werden müsste doch der verantwortliche Bauingenieur (oder Statiker) bzw. die Baufirma. Das ist sogar grobe Fahrlässigkeit und Gefährdung der Gesundheit und des Lebens derjenigen die die Halle hätten benutzen sollen. Der Fall ist doch juristisch eindeutig. Ich verstehe gar nicht was es da zu diskutieren gibt, und warum der Steuerzahler für die nach der ersten Fertigstellung entstandenen Schäden aufkommen soll. Verklagt die Baufirma und entzieht dem verantwortlichen Ingenieur die die Erlaubnis weitere "einstürzenede Neubauten" zu planen!!!! |
| Reno |
Reno_S(at)gmx.net |
02. Jan. 2006 , 18:08:18 |
Die Politiker Halstenbeks baten um rege Abstimmungsbeteiligung, damit ein eindeutiges Votum entsteht. Das Ergebnis IST eindeutig.
Jetzt kann man im Namen aller Schul- und sporttreibenden Kinder nur hoffen, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen, damit Halstenbek möglichst schnell die so dringend benötigte Halle bekommt.
Eine zeitaufwendige Diskussion aller "Fürs" und "Wider" wäre jetzt ganz schlimm und würde die Politikverdrossenheit der Bürger nur noch steigern.
ALSO: BAUT EINE KONVENTIONELLE HALLE, UND ZWAR SCHNELL!!!
Sonst sind die vielen Kinder, die ihren Spaß darin haben könnten bald erwachsen... |
| SVHR-Jugendtrainer |
Sven-hr@der-ball-ist-rund.net |
20. Dec. 2005 , 07:32:49 |
| Wann wird endlich der Hauptschuldige (der Bürgermeister) auf Schadenersatz verklagt? |
| Halstenbeker |
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19. Dec. 2005 , 07:34:27 |
Wer schützt die Halstenbecker vor diesem inkompetenten Prüfstatiker
der müsste als gemeingefährlich eingestuft werden! |
| lollo |
NF.chaos@t-online.de |
04. Nov. 2005 , 19:06:16 |
| Es gibt einen jungen Bauingenieur, der in seiner Dipl.-Arbeit "Konstruktiver Ingenieurbau" ein Stabtragwerk für die Kuppel in Halstenbeck entwickelt hat, das das fehlerhafte System komplett ersetzen kann und eigentlich genau so aussieht. Der vorhandene Betonkern bleibt unverändert. Es ist Andreas Wabbels...zu erreichen unter www.wabbels-ing.de . |
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20. Jul. 2005 , 16:18:30 |
Lieber Klaus,
die Angelegenheit wird ein Forschungsrojekt.
Auswirkungen von Planungsfehlern in der Praxis für angehende Architekten und Ingenieure. Wann wird schon mal ein Bauwerk realisiert, bei dem so ziemlich jede Planung fehlerhaft ist?
Soziologen und Psychologen untersuchen irrationale Entscheidungsmechanismen auf ehrenamtlicher Ebene, wonach je mehr in ein Projekt investiert wird, je höher die bereits getätigen Investitionen sind, unabhängig von dem tatsächlich erreichbaren Nutzen.
Verwaltungswissenschaftler können untersuchen, wie nutzlos die öffentliche Verwaltung bei der Problemlösung sein kann.
Politikwissenschafter werden das Versagen von Entscheidungsstrukturen auf kommunaler Ebene und den Umgang mit Bürgerbegehren- und Entscheid untersuchen.
Juristen werden weiter viel Geld verdienen. Viel Nutzen also für Tourismus und Wissenschaft, nur die Halstenbeker Schülerinnen und Sportlerinnen, die warten weiterhin auf eine funktionierende Sporthalle.
Schade eigentlich.
Gruß von einer ehemaligen Mitstreiterin |
| Birgit Andersek |
Birgit.Andersek@gmx.de |
20. Mar. 2005 , 23:37:25 |
Hallo,
als ehemaliger Halstenbeker (1988 - 1996), der als Gemeindevertreter zum Glück dieser Halle nie zugestimmt hat, verfolge ich das Geschehen seit fast neun Jahren aus Marburg. Als ich mich vor über 9 Jahren nach Marburg aufmachte, habe ich dem Bürgermeister versprochen, zur Eröffnung der Halle wieder nach Halstenbek zurückzukehren. Bald gehen meine 10 Jahre Exil zu Ende, und wie es aussieht hat Halstenbek dann noch immer keine neue Sporthalle. dafür ist der Bekanntheitsgrad von Halstenbek in der Republik deutlich gestiegen. Vielleicht war das Ganze ja eine gezielte, bislang nicht bekanntgewordene Initiative des Tourismusvereins.
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| Klaus von Jan |
Klaus.von.Jan@t-online.de |
05. Mar. 2005 , 23:19:49 |
Hallo Leute,
bin vor 2 Jahren beruflich aus Nordrhein Westfalen in den Kreis Pinneberg gezogen. Muß zu meiner Schande gestehen,
ich wohne nicht in Halstenbek.
Persönlich finde ich diese Internet Seite ausgezeichnet. Ich möchte den Urhebern ein besonderes Lob aussprechen. Diese Homepage ist schön aufbereitet und sehr informativ.
Nachdem pro und contra für einen erneuten Hallenaufbau, nun mein Gedanke zum Nutzen der Halle:
Hat von Euch Planern, Statikern und insbesondere Politikern und Gemeindevertretern schon mal
über ein "Kunst Projekt" nachgedacht ?
ich meine Jean Claude und Christo verhüllen den Reichstag in Berlin, planen zur Zeit eine Aktion in New York,
warum sollten diese Künstler nicht auch was mit dem Ei anstellen können ?
Was haltet Ihr davon ?
Vielleicht kann man ja so durch Kunstausstellungen nicht nur regionale , sondern bundesweite Aufmerksamkeit öffentlich erzielen !
Mit freundlichen Grüßen
H. Schmidt |
| H. Schmidt |
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08. Jan. 2005 , 17:47:12 |
Nun ist doch Weihnachtszeit!
Lasst uns doch in dieser schönen Zeit zueinander finden und nicht miteinander streiten!
Am besten treffen wir Halstenbeker (bzw. 200, die gut singen können) uns in der von Hallproblemen geplagten Knickei-Halle und singen gemeinsam ein halliges HALLELUJA!
Das besondere: Sternschnuppen können direkt durch die Glaskuppel betrachtet werden. |
| Susanne Tietgen, 18 Jahre |
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14. Dec. 2004 , 22:57:57 |
Hallo Herr Chefplaner,
mit den Kosten von 600.000,- EURO pro Jahr für die Halle für die nächsten 50 Jahre liegen Sie vielleicht einigermaßen richtig.
Die Realität, was die Einspielung von Erträgen betrifft, sieht allerdings ziemlich düster aus. Ein Bekannter meines Schwagers ist in der Stadtentwicklungsplanung tätig und der hat sich mit dem Thema "Sporthalle in einer Gemeinde wie der unseren" einmal mir zuliebe intensiv auseinander gesetzt.
Bei Berücksichtigung der Belegenheit der Halle, der stark zersiedelten Halstenbeker Bebauungsstruktur und den Alternativangeboten in den umliegenden Gemeinden würde die Halle lediglich ein wochenregelmäßiges Benutzeraufkommen von 750 bis 800 Sportlern binden; dabei wurden verschiedene statistische Vergleichszahlen berücksichtigt. Typische Sportvereine veranschlagen für eine Hallennutzung etwa 50 bis 60 Euro Abgabepauschale pro Jahr und Sportler, wobei keine "Sonderzuschläge" für Glaskuppelhallen vorgesehen und auch nicht realisierbar sind; der Deckungsbeitrag ist hier etwa bundesweit gleich hoch, in Feriengebieten maximal 30% höher. Die meisten Umlagen aus den Vereinsbeiträgen sind Personalkosten, die so hoch sind, dass für Sachkosten kaum Raum (im wahrsten Sinne) bleibt.
Einmalerträge aus Sonderveranstaltungen erweisen sich in der Praxis schnell als illusorisch. Bei volksfestartigen Veranstaltungen verringert sich die Besucherschwelle bei Entrittsgeldern rapide und anderweitige Einnahmen werden schnell durch die zusätzlichen Kosten für Sicherheit und Entsorgung verbraucht.
Kurzum die Sporthalle würde nur einen Deckungsbeitrag von etwa 37.000 bis 48.000 Euro generieren, der Gesamtkosten von bis zu 600.000 Euro (kaufmännisch gerechnet) gegenüberstehen.
Der Bekannte meines Schwagers aus der Stadtentwicklungsplanung meinte, dass selbst eine konventionelle Halle für eine Gemeinde wie Halstenbek ein Luxus wäre, der ebenfalls kaufmännisch Verlust bedeuten würde. Allerdings seien derartige Verluste vertretbar, da Sport und Kultur generell als zu fördernde Lebenssparten anzusehen sind. |
| Helene Brandt |
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14. Dec. 2004 , 22:32:17 |
Bauen wir doch die Halle fertig und rechnen mal mit einem spitzen Bleistift:
Anschaffungskosten = 10.000.000 EURO
Abschreibung auf 50 Jahre = 200.000 EURO p.a.
5% kalkulatorische Zinsen sind aufgrund der laufenden Abschreibungen durchschnittlich auf die halben Anschaffungskosten anzusetzen = 250.000 EURO p.a.
laufender Unterhalt nach Fertigstellung nebst Reparaturrücklagen = 150.000 EURO p.a.
macht an Gesamtkosten p.a. = 600.000 EURO
Wenn die Halle durchschnittlich, also für 200 Tage im Jahr genutzt wird, muss jeder Tag einen Nutzwert oder Ertrag von 3.000 EURO in die Kassen spülen; bei einem Volumen von max. 200 Personen per Tag reden wir also von 15 EURO pro Person und Tag. Vielleicht wäre ja ein Massen-Yoga-Kurs der Hit, dann haben wir keine Probleme mit der Lärmbelästigung...
Oder vielleicht funktioniert ja Folgendes:
"Besuchen Sie mit Ihrer Familie das berühmte Halstenbeker Knickei bevor das Dach das dritte Mal einstürzt! Seien Sie dabei. Der Eintritt kostet für eine 4-köpfige Familie nur 60 EURO pro Tag. Eine Familien-Jahreskarte kostet nur 12.000 EURO. S-Bahn-Anschluss ist vorhanden. Kommen Sie und lauschen Sie den Geheimnissen des Knickeis!" |
| Der einzig wahre Chefplaner |
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13. Dec. 2004 , 01:51:48 |
Zunächst möchte ich Herrn Lübbert Kok zu seiner umfangreichen, kreativen, humorvollen und doch sachlichen Dokumentation über die „Knickei Geschichte“ gratulieren!
Um die Frage zu beantworten, was bei der weiteren Handlungsentscheidung am wenigsten schlecht ist, stehen folgende Überlegungen an:
1. Fertigstellung der Halle, bei Erhaltung der vorhanden Bausubstanz, mit:
a. Knickei – Dachkonstruktion
b. Konventioneller Dachkonstruktion
2. Abriss und Neubau einer konventionellen Sporthalle
3. Abriss des Trümmerhaufens ohne Sporthallen Ersatz
(Gibt es noch weitere Varianten, z.B Wolkenkratzer – bevor er in Hamburg steht-?)
Jede dieser Varianten wird seine Befürworter und Gegner haben.
Auch wenn Volkes Blut kocht, sollten sich Bürger und Entscheidungsträger bei der endgültigen Entscheidung von Emotionen lösen, um zu einer sinnvollen Lösung zu kommen.
Diese ist allerdings maßgeblich von den weiteren Kosten abhängig. Und hier liegt ein entscheidendes Problem. Von den Befürwortern und Gegnern ihrer jeweiligen Position werden viele Zahlen aufgeworfen, sodaß der verwirrte Bürger nur noch „emotionalisiert“ wird.
Nach nunmehr 12 Jahren ohne Sporthalle ( 1992 Baubeginn), mit erheblichen Kosten für eine Sporthalle, ergeben sich für mich jetzt folgende entscheidenden Fragen:
• Wie viele der ca. 18.000 Halstenbeker Bürger werden eine Sporthalle nutzen?
• Wie hoch werden die Kosten, ungeschönt und realistisch, für die Varianten sein?
Bei der Entscheidungsfindung sollten weitere Fehler der Vergangenheit ausgeschlossen werden und Maßgaben der Zukunft entscheidend sein!
dieterbronisch@web.de
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| Dieter Bronisch |
dieterbronisch@web.de |
12. Dec. 2004 , 19:34:15 |
...dass der Initiator der BI-KE-GZ "Bürgerinitiative - Knickei - Geld Zurück" beim Verwaltungsgericht Schleswig Gehör gefunden hat, ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, denn es wurde schnell und prompt GEHANDELT. Natürlich ist die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Schleswig auch der harten Überzeugungsarbeit anderer zu verdanken. Mancher mag darüber schmunzeln, aber hierdurch wurden ggf. gleich mehrere Gemeindevertreter vor hohen Schadensersatzansprüchen geschützt, da sie vorsätzlich gegen den (aktuellen) Willen dieser Gemeinde handeln wollten.
Dennoch - der entstandene Schaden muss ersetzt werden und nach dem Beisein bei der letzten Sitzung wurde mir klar, dass es noch ein langer, steiniger Weg werden wird, die Klagegemeinschaft zum Ziel der Durchsetzung Ihrer Forderungen zu bringen. Unsere Mannschaft von mittlerweile vier Herren und zwei Damen verfolgt mit großem Eifer mehrere aussichtsreiche Ansatzpunkte und scheut (bisher) keine Unkosten für die notwendige fachjuristische Schwerarbeit.
Viele Grüße an Herrn Kok für diese gelungene Website |
| Markus Wohltorf |
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12. Dec. 2004 , 03:01:05 |
Liebe Leser des Gästebuches,
über 7 Jahre hinweg habe ich den Schlamassel aus der Ferne verfolgt, der bei Ihnen in Halstenbek abgelaufen ist. Von vielen Seiten wurde dabei viel Unvermögen gezeigt und auch in diesem Gästebuch fixiert.
Das Problem von Halstenbek und damit auch seiner Bürger möchte ich auf folgenden Punkt bringen:
Sie hatten leider das Pech, daß mein ehemaliger Arbeitgeber, die Firma HEFI Helmut Fischer GmbH aus Talheim die Glaskuppel nicht bauen durfte und somit die Statik und konstruktiven Details nicht von mir erstellt werden konnten.
Ich lege persönlich Wert auf die Tatsache und Aussage, daß alle von mir jemals berechneten Netztragwerke, wie z.B. das Flußpferdhaus im Zoo Berlin - es hat übrigens den gleichen
"Sturm" des ersten Einsturzes in Halstenbek im ähnlichen Montagezustand 2 Stunden später in Berlin ohne Schäden überstanden - heute noch stehen. Weitere Projekte, Regenwaldhaus in Wien, Metrostation in Lille, Markthalle Potsdam usw. stehen ebenfalls noch.
Leider soll jetzt wohl eine "Holzkiste" gebaut werden. Schade.
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| Raimund Lehmann |
Raimund.Lehmann@LFK-Ingenieure.de |
25. Nov. 2004 , 16:32:41 |
Warum nutzt man die Baumasse nicht einfach als Kellergschoss und baut ein einfaches Rundes z.B. fünfstöckiges Gebäude darauf? Die Außenwände, die stärker dann tragend sein müssten, könnte man doch nach innen verbreiten.
Poppig angemalt würde so ein Zylinder doch was her machen?
Könnte wie ein Geldspeicher aussehen? |
| Dagobert Duck |
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12. Nov. 2004 , 18:05:49 |
Hallo Herr Ahrens,
ich, der ich an einer Mitarbeit bei der BI KE-GZ interessiert bin, und der den Initiator kennt, finde, dass Ihr Vergleich mit "Hein Blöd" doch ganz amüsant und nicht unbedingt polemisch klingt - so eine Art von Auseinandersetzung ist doch zeitgemäß! Also lassen Sie sich nicht von Ihrem humorlosen Parteikollegen ins Boxhorn jagen. Ich bin auch absolut Ihrer Meinung, dass Vergleiche mit ..33 tabu sein sollten, egal ob indirekt oder sonst wie.
Grüße
ein Freund der BI KE-GZ - der in einer Partei ist, aber nicht bei den Grünen
- tja in welcher Partei dann sonst ? - |
| Freund der BI KE-GZ |
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10. Nov. 2004 , 00:41:07 |
Hallo, hallo,
was geht denn nun ab lieber (Noch)Fraktionskollege, oder sind Sie gar Keiner ? Na egal, bei anonymen Beiträgen kann man es ja nie wissen wer der Absender ist. Ist doch irgendwie doof , oder ?
Aber nun mal ehrlich. Ich wollte natürlich nicht "rumpolemisieren". Wenn das so rübergekommen ist tut es mir echt leid. Ich finde nur eine -gern auch harte- Sachdiskussion viel sinnvoller als persönliche Angriffe und Unterstellungen. Mit Freunde denke ich an die Gespräche anl. des ersten Bürgerentscheids mit den "Grünen" Damen Andersek und Strehlau. So stelle ich mir Arbeit im Kommunalparlamenten vor. Hart in der Sache aber immer wertschätzend und nie persönlich. Leider kann ich dies von einer Reihe von (meist auch noch anonymen) Textbeiträgen des Gästebuchs nicht immer sagen. Sehen Sie doch mal in die Mails, Vergleiche zu 1933,Vermutungen wir denken nur ans Geld oder deren G..lheit unterstelle ich keinem Kommunalpolitiker. Ebenfall keine "asoziale Selbstverwirklichung" (Zitat besser nicht).Die Liste der für mich "absurden" wenn nicht sogar beleidigenden Kommentare kann man leider noch um einige Zitate ergänzen. Nur dagegen war und ist meine Kritik gerichtet. Daher kann sie gar nicht "rumpolemisieren" sondern ist eine Antwort auf Aussagen, die im gemeindlchen und hoffentlich fairen Umgang der Bürger nichts zu suchen haben.
Die mail der neuen BI KE-GZ hat mich echt zum Lachen gebracht. Wie früher bei Hein Blöd, eine ausgezeichnete Kindersendung, sehr lustig und tlw. sogar anspruchsvoll. Also auch hier cool bleiben.
Ich persönlich freue mich übrigens auf hoffentlich viele gemeinsame Termine mit den Knickeigegnern.Und ich bin sicher, dass wir uns hinterher-egal wie der Ausgang des Bürgentscheids sein wird- immer noch ins Gesicht sehen können.
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| Helmuth Ahrens |
helmuthahrens@gmx.de |
09. Nov. 2004 , 20:32:30 |
Verehrter Herr Ahrens,
tut es Not, dass Sie hier Rumpolemisieren, nur weil Sie im Werkausschuss niemand wirklich ernst nimmt?! Reißen Sie sich bitte mal am Riemen und argumentieren Sie wie ein Erwachsener! Mit Ihrem Stil sind Sie auf dem besten Wege unserer CDU hier in Halstenbek Schaden zu zufügen. Machen Sie weiter so, werde ich Ihren Rauswurf unserer Fraktion vorschlagen.
Gut gemeinte Grüße
ein - noch netter – Kollege
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| CDU - intern |
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08. Nov. 2004 , 18:28:04 |
Na klasse,
das Niveau und die Qualität der Beiträge steigert sich fast schon in das Unermessliche. Nur weiter so lieber Schreiber, Du hast einen tollen Beitrag geliefert um inhaltslose Fernsehsendungen am Sonntag unschlagbar zu toppen. Dafür erhälst Du meine aufrichtige Bewunderung, leider habe ich jedoch -obwohl Eigenheimbesitzer- keine Angst, mich mit Deinen blödsinnigen Argumenten weiter auseinanderzusetzen. Dein befreundeter Fernsehpartner scheint wohl nach dem Inhalt deines Kommentars Hein Blöd zu sein.
Helmuth Ahrens |
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07. Nov. 2004 , 21:55:20 |
Punktum! Die Bürgerinitiative zum Abriss des Knickeis wird ja wohl Erfolg haben. Wir sind vor zwei Jahren zweifelsfrei belogen und betrogen worden. Als nächsten Schritt sollten wir - die Bürger der Gemeinde Halstenbek - uns schlau überlegen, wie wir unser Geld von den Verantwortlichen zurückbekommen. Es ist ja schon länger im Gespräch, das diejenigen, die in Politik und Verwaltung Entscheidungen treffen, dafür haftbar gemacht werden sollten, wenn deren Handlungen nicht im Interesse der Allgemeinheit stehen. Nun sind bundesdeutsche Gesetze hierzu erst auf dem Weg der Umsetzung, sodass es geboten ist, rechtzeitig die notwendigen Klagen auf den Weg zu bringen und vor allem Beweise zu sichern. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Schadensersatzpflichtigen aus Politik und Verwaltung Eigentümer eines Eigenheims sind oder genügend Vermögenswerte auf der "hohen Kante" haben, sodass etwa 5 bis 10 Millionen Euro zusammen kommen müssten.
Auf jeden Fall bleibt fest zu halten, dass Politik und Verwaltung nach der jetzigen Unterschriftensammlung und nach objektiver Würdigung der Sachlage davon ausgehen müssen, dass der neue Bürgerentscheid Erfolg haben wird - und dass es der Wille der Mehrheit der Bürger Halstenbeks ist, dass das Knickei abgerissen wird. Sollten Verwaltung und Politik diesem Willen der Bürger Halstenbek jetzt im Vorwege zuwider handeln, wird dies härteste Konsequenzen haben. Ein mir gut bekannter Fachanwalt für Kommunalrecht wurde bereits informiert und mit den derzeit verfügbaren Beweismitteln versorgt. Ebenso wurde mit dem Chefredakteur einer einschlägigen ARD-Sendung besprochen, wie eines der Musterexempel für Steuerverschwendung - so der Bund der Steuerzahler - in einem Fernsehbeitrag thematisiert werden könnte.
Hinweis: Die BI-KE-GZ "Bürgerinitiative - Knickei - Geld Zurück" als Klagegemeinschaft wird ihr Ziel auf den Weg bringen und es erreichen!
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| BI-KE-GZ : Bürgerinitiative |
wird noch eingerichtet |
07. Nov. 2004 , 18:02:35 |
Ist es überhaupt möglich, die Halle fertig zustellen?
Die Realisierungsvorschläge mussten doch von denen ausgehen, die den Bürgern versprochen haben, dass der Wiederaufbau so möglich sei. Vertreter der der Grünen Fraktion haben die Versuche von Politik und Verwaltung, den schnellen, sicheren und kostengünstigen Aufbau durchaus konstruktiv begleitet. Die Überprüfung der Lüftung der gesamten Halle (Jetzt in den neuen Plänen geändert= verbessert!)ist nur ein Beispiel dafür, dass durchaus inhaltiche Anregungen gegeben wurden. Allerdings wird auch ein anderes Dach nichts daran ändern, dass die gesamte Konstruktion- von der Aufzugskonstruktion bis zur Ausführung der Sanitärräume- mit Fehlern behaftet ist. Halstenbek braucht eine Halle, die sicher und funktionstüchtig ist, SPD /CDU/FDP haben dies bisher einfach nicht geschafft. Daran, dass das gesamte technische Konzept nichts taugt, sind doch nicht die Hallengegner schuld! |
| Birgit Andersek |
Birgit.Andersek@gruene-halsten |
04. Nov. 2004 , 22:01:40 |
Liebe Knickei-Besucher,
nomen ist nicht nur omen - sondern auch ein Gebot der Etikette, insofern nämlich, als anonyme Beiträge nicht die wirklich feine Art darstellen. Deshalb die Bitte der Redaktion: Unterschreiben Sie doch bitte Ihre Gästebucheinträge mit Ihrem Namen; Ihre Meinung wird deshalb umso mehr respektiert! |
| Die Redaktion |
luebbertkok@praemedia.de |
30. Oct. 2004 , 15:08:48 |
Hallo,
nomen est omen,
besser nicht sagt doch alles. Besser nicht schreiben sollen. Für € 25,-. pro Sitzung tage natürlich gern stundenlang und lasse mir blöde Kommentare gefallen, erlebe Unterstellungen und diskutiere über häufig über rein persönliche Interessenlagen der Bürger. Das Scheinargument" Ihr seid für den Bürger da " passt immer. Und wo bleibt die Gemeinschaft, das Ganze? Ist wahrscheinlich nicht so wichtig, Hauptsache der Einzelne ist befriedigt, kommt in die Zeitung und kann sich vor seinen Freunden, Kindern usw. als hardliner outen. Na super, weiter so , oder? Ich meine so geht es nicht.Im Ergebnis, jeder Abriss der Halle blockiert auf Ewigkeit viele Projekte der Gemeinde. Das ist den Gegnern des Weiterbaus aber nicht wichtig, Hauptsache dagegen. Armes Deutschland, ach ja ich bin für mehr Arbeitsplätze, aber nicht in Halstenbek. Ist doch klar.
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26. Oct. 2004 , 20:16:44 |
Ach so, an Herrn Ahrens,
nicht notorische Kritik, sondern dieses seblstgefällige Handeln Eurer ehrenwerten möchtegern Heiligkeiten, ist es was den Bürger, zumindest jene die noch eigenständig denken können, entzörnt. Ihr Schreiben hier beweisst es nur all zu deutlich. Staat sind wir, Ihr habe Euch bereiterklärt diesem, uns, zu dienen. Wenn dies zuviel war, dann hätte Ihr Euch für diese Ämter nicht zur Verfügung stellen dürfen. Ansonsten kann es ja doch nur am Geld oder deren G..lheit gelegen haben. Und dieses wollen wir doch nicht hoffen, oder?
Mein Vorschlag: Selbe Konstruktion, aber mit Ober- oder Unterabspannung. Sonst fällt der Mist wieder zusammen. Dieses hätte man schon beim zweiten Aufbau machen sollen. Der Winkel ist einfach zu gering, Wind und wetter tragen ihr übriges bei. Evtl. wäre auch eine dickere Holzkonstruktion möglich. Sieht obendrein auch besser aus und macht das ganze nicht so Kalt.
So. Waren dies genügend konstruktive Vorschläge? Und diese auch noch kostenlos zur Verfügung gestellt. Kleiner Tipp: Erkundigen Sie sich AUSGIEBIG über die am Bau beteiltigten und verantwortlichen Personen! |
| besser nicht |
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26. Oct. 2004 , 04:28:01 |
Ich frage mich besorgt, warum man nicht auf Holz, wenn auch etwas dicker, zurückgegriffen hat. Holz ist dynamischer als Metal. Ich bin zwar in diesem Punkt nich genaustens Informiert, denke aber es sollten Alu-Profile sein. Gerade Alu und erst recht bei dieser Dicke/Profil ist ein besonders empfindliches Material. Das sollte doch ein Ing. und auch ein Prüf-Ing. wissen. Von evtl. Materialfehlern ganz zu schweigen. Selbst wenn jedes Teil untersucht und durchleuchtet wurden wäre, hätte die Konstruktion niemals dauerhaft standgehalten. Nicht der Hersteller, sondern Archi und Ing.'s tragen hier die Verantwortung. Selbstsüchtiges und kopfloses Handeln kann so mehrere Menschleben kosten. Eine gewisse Mitschuld trägt auch die Gemeindevertretung und die Baubehörde. Schlampig und Dumm würde ich deren Begehren bezeichnen. Das es mit Holz gegangen wäre hat ein anderer namendlich bekannter Achitekt bewiesen, wenngleich auch der Winkel ein anderer war.
Eine asoziale Seblstverwirklichung einiger Selbstherrlichkeiten. Ähnlich dem was wir vor etwa 70 Jahren schon einmal erleben mussten und man in den Geschichtsbüchern nachschlagen kann. Prestige und Promt für das EGO-Image, welches der Bürger und Wähler, dem Sie eigentlich Dienen sollten, bezahlen soll.
Eine bodenlose Frechheit!
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| besser nicht |
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26. Oct. 2004 , 04:08:26 |
Hallo Ihr notorischen Knickeigegner,
was kostet wohl eine neue Halle (ca.€ 4 Mio), der Abbruch des Knickeis,habt Ihr ein Grundstück für die neue geplante Halle (ca.€1,5 Mio),gibt es wirklich Zuschüsse, wie habt Ihr den alten Bürgerentscheid in den letzten 2 jahren umgesetzt?.Etc.,Etc. Eure Kreativität ließ doch sehr zu wünschen übrig und beschränkte sich auf das infantiele Ablehnen aller Bemühungen weiteren Schaden von den Bürgern fernzuhalten.Macht nur weiter so, dann wird es die nächsten 10 Jahre keine Halle geben. Noch schlimmer als eine Lösung der Knickeiproblematik sind Eure bislang ungelegten (Problemlösungs)Eier und der transparente Versuch den mündigen Bürger für dumm zu verkaufen. |
| Helmuth Ahrens |
helmuthahrens@gmx.de |
18. Oct. 2004 , 21:32:31 |
Wie dumm sind die Bürger dieses Ortes eigentlich? Wie oft werden sie noch dem Wiederaufbau zustimmen und damit die Kosten ihren Kindern übertragen (diese müssen irgendwann Steuern dafür zahlen!)?
Leute, kommt endlich zur Vernunft! Hinterlasst der nächsten Generation einen Haushalt, der nicht gänzlich ruiniert ist... oder ruiniert ihn für etwas anderes, halbwegs sinnvolles! Gruß aus Augsburg (Süddt.) |
| Wolf |
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16. Oct. 2004 , 17:41:46 |
| Lob an die Macher dieser Site, sonst hieße es doch "Schwamm drüber".... |
| Matthias |
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01. Oct. 2004 , 17:38:57 |
| Das legendäre Halstenbeker Knickei ist sogar hier unten am Bodensee bekannt. Zwei wackere Schwaben brachen dieses Jahr auf, um es zu besichtigen. Völlig begeistert berichteten sie von der eindrucksvollen Szenerie der zerborstenen Schale im Unkrautgestrüpp. Eine derartige Sehenswürdigkeit fehlt hier einfach! |
| Oberschwabe |
obartel@gmx.de |
01. Oct. 2004 , 15:04:45 |
Auf der URL http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=498a780e-6873-4685-bc25-ade4b16460d5
gibt es einen Geo-Cache zum Thema. |
| Wilfried, DL8HAV |
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23. Aug. 2004 , 20:47:12 |
Ich bin Schülerin der anliegenden Realschule Halstenbek und finde es sehr schade das es so einen Rummel um das Knick-Ei gbit.Unsere jetztige Halle ist total dumm und ich würde mich freuen wenn es in meiner Schulzeit noch zu einem Entschluss kommen würde,was mit dem Knick-Ei passiert.
MfG |
| Jennifer |
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16. Aug. 2004 , 16:46:40 |
... als ehemaliger Halstenbeker wurde ich beim ersten Einsturz
aus den Schlaf geholt ... heute erzähle ich meiner Tochter (9)
davon .... ich finde traurig, was in dieser Gemeinde mit dem Ei für ein Spiegelei gemacht wird ... traurig ... traurig ...
traurig ... |
| Wolfgang Ulrich |
WUlrich1@gmx.de |
03. Aug. 2004 , 23:17:54 |
| Könntet Ihr mal mit der Abkürzung Mill oder Mio aufhören. Wieviel hat das Ding nun kosten sollen? |
| Stephan Hamacher |
stephan.hamacher@t-online.de |
29. Jun. 2004 , 18:56:23 |
| Es ist ja ganz nett, mal wieder den Volkszorn toben zu sehen ("Schüttet das Ding zu und die Politiker hinterher!"), aber bei allen Wahlen hat unser liebes Halstenbeker Volk genau die Herrschaften mit seiner Gunst belohnt, die uns die Chose eingebrockt haben, es sei nur an das Bombenergebnis für Herrn Egge erinnert. Also was willst Du, liebes Volk, Du willst es doch so! |
| Uwe Klode |
familie-klode@gmx.de |
02. Jun. 2004 , 17:02:57 |
| Ganz einfach , schüttet das Knickei zu und die , die die ganze Scheisse zuverantworten haben , gleich mitrein ! |
| Lausen |
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25. May. 2004 , 10:27:42 |
| Warum soll jetzt noch über eine alternative Dachform nachgedacht werden? Schade um die bereits ausgegebenen Steuergelder? Das bedeutet:Jeden Monat kostet die Sicherung der Ruine 11.000 EUR, sie wird also jeden Monat „wertvoller“! Eine fürchterliche Logik, je mehr investiert wird, um so unmöglicher wird der Abschied. Also wird noch mehr hineingesteckt, doch nutzbarer wird die Halle dadurch leider nicht!Es wird nie eine vollwertige Dreifeldhalle, die Beleuchtung ist miserabel, die klimaischen Einflüsse Halle/Umkleideräume sind ungeklärt, Behindertenfeindlichkeit, Fungizidbelastung .....Zu welchem Preis würde ein privater Investor diese Fehler beheben und für die Risiken in Bezug auf den besonderen Zuschnitt der Betonschale haften, warum sollte überhaupt weiter experimentiert werden, wenn doch fest steht, dass es konventionelle Hallen zum Festpreis gibt? |
| Birgit Andersek |
Birgit.Andersek@fernuni-hagen. |
24. Apr. 2004 , 23:26:00 |
Die ganze Geschichte mit dem Spott-Ei schreit doch zum Himmel .
Wie immer in der Politik wird kein Verantwortlicher zur Rechenschafft gezogen .
Wer bei der Ausführung seines Jobs Scheisse baut , hat das auch zu verantworten .
Jeder Normalo bekommt einen Tritt in den Allerwertesten und ist seinen Job los .
Wenn ich als Handwerker Scheisse baue , muss ich dafür gerade stehen .
Sollen , doch die für das ganze Debakel Verantwortlichen die Kosten für den Wiederaufbau tragen .
Oder Bürger , jagt das Pack in die Wüste !
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20. Apr. 2004 , 10:52:06 |
Eine sehr lustige Geschichte hier :-)))
Und vor allem ein interessantes Ergebnis der Volksabstimmung???
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| www.finales-ende.info |
infenr |
26. Mar. 2004 , 21:04:28 |
| Als "alter" Halstenbeker, der seit 1978 im Exil in Stuttgart lebt, kann ich nur feststellen, dass die geschichte nur noch von der Autobahnmaut getoppt wird! wie kann man ein so kleines, mit so vielen Mängeln behaftetes Projekt überhaupt genehmigen!!!??? Halstenbek hat wohl zu viel Geld oder überkandidelte Politiker oder beides. Für das Geld könnten viele bedürftige Halstenbeker ein wenig besser leben! |
| Norbert Bremer |
norbert.bremer@z.zgs.de |
15. Mar. 2004 , 11:34:52 |
Im Hinblick auf den Einsturz der Schwimmhalle in Moskau
vom 14.02.2004 sollte auch die Entscheidung zum Halstenbeker Knickei neu "überdacht" werden ! |
| W.Lüders |
welpin47@gmx.net |
16. Feb. 2004 , 20:59:41 |
| Am 5. Februar ist Deformationstag für das Halstenbeker Knickei - der siebte Jahrestag des ersten Einsturzes der Knickei-Kuppel. Wir schlagen vor, daß alle Bürger Halstenbeks an diesem Tage um 10 Uhr eine Schweigeminute einlegen. |
| Die Redaktion |
luebbertkok@praemedia.de |
12. Jan. 2004 , 13:24:26 |
| Der Wiederaufbau der Halle soll jetzt weitere 2,4 Mill. Euro kosten (Zeitung von heute). Mein Antrag: allen, die hier zu entscheiden haben, durch einstweilige Verfügung sofort alle Befugnisse über die Gemeindefinanzen entziehen. |
| Dr. H. Bredehorn, Hemdingen |
heino.bredehorn@t-online.de |
01. Dec. 2003 , 09:50:52 |
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